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Regionale oekumenische Netze in Oldenburg

Ökumenisches Zentrum Oldenburg e.V.
Kleine Kirchenstr. 1
26122 Oldenburg
Tel./Fax 0441/ 2489524


Regionalversammlung mit Bischöfin Käßmann

Mehrere hundert Teilnehmende werden zur 3. Ökumenischen Regionalversammlung am Samstag, 10. Februar, in Oldenburg erwartet. Die Veranstaltung mit Bischöfin Margot Käßmann wird das Thema "Überwindung von Gewalt" ins Zentrum der Diskussionen rücken. Hierbei geht es um die Fragen, woher Gewalt kommt, welche Menschen, Gruppen und Institutionen sowie Orte und Formen der Gewalt zu identifizieren sind und welche Ideologien, Religionen und Philosophien als Grundlage für Gewalt benutzt werden. Als Antwort auf die zunehmende Gewalt will die Versammlung jedoch gleichzeitig Hoffnung aufzeigen, Erfahrungen vermitteln wie Gewalt überwunden werden kann, welche De-Eskalationsstrategien es gibt und welche Auswege aus der Gewalt möglich sind. Die Versammlung richtet sich an Teilnehmende aus der Region Oldenburg, Ammerland und Ostfriesland. Auf die Versammlung einstimmen wird ein Konzert- und Theaterabend am Freitag, 9. Februar, mit dem Thema "Nuevas Visiones - Entwicklung braucht Entschuldung" mit der "Grupo Sal" aus Tübingen. Die Ökumenische Regionalversammlung beginnt am Samstag um 9.00 Uhr mit einer Andacht von Bischof Krug. Das Einführungsreferat hält Bischöfin Käßmann, anschließend sind über 20 Arbeitsgruppen vorgesehen. Unter anderem mit Themen wie Gewalt in biblischen Texten (Pfarrer Achim Jürgens / Varel ), Gewalt gegen Frauen(Ida Brands / Sozialdienst Kath. Frauen), Gewalt gegen Minderheiten (Armin Sauer / Oldenburg), Gewaltprävention mit Hauptschülern (Rektor Werner Kahler / Oldenburg), Mediation zur Konfliktlösung (H. Siemer, W. Scharrmann / Pax Christi). Während des ganzen Tages ist ein Markt der Möglichkeiten vorgesehen. Als Veranstalter tritt der Verein Ökumenisches Zentrum Oldenburg auf. In dem Vorwort zur Satzung heißt es: "Ökumenische Begegnung und Vernetzung erleben die Oldenburger Christinnen und Christen als den Beginn eines Prozesses der konfessionellen Öffnung in Richtung einer ökumenisch geprägten Geschwisterlichkeit". Hauptanliegen des gemeinnützigen Vereins ist die "Weiterführung des konziliaren Prozesses für soziale Gerechtigkeit, Förderung des Friedens und Bewahrung der Schöpfung". Konkrete Vorhaben sind laut Satzungszweck "die Förderung des ökumenischen Lernens und Lebens; interkulturelle Kontakte zwischen In- und AusländerInnen im Sinne allgemeiner Völkerverständigung; eine Ökumenische Ethik des Teilens; entwicklungsbezogene Bildungsarbeit vor Ort (Oldenburg); Lobbyarbeit für Randgruppen; Forum für Begegnungen; Ort der Stille, der Einkehr, des Gebets".


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