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Arbeitsstelle MÖWe

Olpe 35, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5409-73, Fax -21
Mail: jdechow@arbeitsstelle-moewe.de>jdechow@arbeitsstelle-moewe.de

Solidarische Kirche Westfalen-Lippe
Michael Nelson, Ostbergerstr. 26
58239 Schwerte, Tel: 02304/15850


"Mama, was ist eine Fremde?"

"Gewalt muß nicht nur überwunden werden, sondern eine Kultur des Friedens muß erarbeitet werden", sagte Mary John Mananzan, Theologin und Philosophin aus den Philippinen bei der Soester Werkstatt zur Ökumenischen Dekade "Gewalt überwinden". Dieses Jahr hatte die Vorbereitungsgruppe zum Schwerpunktthema "Gewalt durch Fremdenfeindlichkeit und Rassismus" eingeladen. Unter dem Titel "Mama, was ist eine Fremde?" trafen sich 25 Frauen aus Westfalen mit ökumenischen Gästen. "Unsere Haltung gegenüber Fremden in den Philippinen ist bei einer ersten Begegnung zunächst davon geprägt, dass jemand gut ist", erklärte Mary John Mananzan, "solange, bis jemand beweist, dass er oder sie böse ist. Meine Erfahrung ist, dass es hier in Deutschland anders ist. Fremde sind, solange sie sich nicht bewiesen haben, nichts." Kamla Bhasin aus Indien, Soziologin bei der Welternährungsorganisation FAO, wies auf weltweite Entfremdungs- und Ausgrenzungsprozesse hin: "Globalisierung bedeutet auch das Wiedererstarken des Patriarchats, die Marginalisierung und Entmächtigung von Frauen. Wir wissen, dass, je mehr Produktion und Entscheidungsprozesse außerhalb der Familie stattfinden, desto mehr werden die Frauen entmächtigt. Das gegenwärtige Entwicklungsparadigma marginalisiert nicht nur Frauen, sondern auch "weibliche" Werte wie Fürsorge, Ernährung oder Liebe." Die Armut als größtes Problem Indiens benannte Sunita Noronha, Frauenreferentin beim Indischen Kirchenrat. Am stärksten betroffen von Unterdrückung in Indien seien Frauen, weil sie Frauen sind, arm sind und Dalit sind. Dalit sind jene Menschen, die aus dem Kastensystem des Hinduismus herausfallen, die sogenannten "Unberührbaren". Die Dalit sind die Urbevölkerung des Landes. Bevor das Kriegervolk der Arier von Norden aus ins Land einfiel und es eroberte, lebten sie bereits dort. Viele Dalit sind Christinnen und Christen. Die Situation der indischen Frauen ist besonders erschreckend: Nur 39% der Frauen können lesen und schreiben, bei den Männern sind es 64%. 100.000 Frauen sterben jährlich an Geburten. Frauen müssen gebären, auch wenn sie bereits fünf oder sechs Kinder haben, bis der Erbe, ein Sohn, geboren wird. Selbstmorde, Vergewaltigungen, Witwenverbrennungen, Morde an Frauen, die als Unfälle ausgegeben werden, sind Alltag. Dalit-Frauen sind aufgrund des indischen Rassismus durch das Kastenwesen am stärksten betroffen. Die morgendliche Eröffnung von Mary John mit den Körperübungen des Shibashi hat die drei Tage der Werkstatt in spiritueller Hinsicht bereichert. Kamla Bhasin erzählte von ihrem "Club des Lachens", Menschen die sich im Park oder anderswo treffen, um einfach miteinander zu lachen. Kirsten Schönewolff lud die ökumenischen Gäste bei ihrem Beitrag "Kein Mensch ist illegal" zu sich in die Mitte ein, um sich endlich mal auf den Boden setzen zu können, statt unsere europäische Sitzkultur auf Stühlen endlos ertragen zu müssen. Gegen die Idee des Rassismus sind die Teilnehmerinnen der Werkstatt aufgestanden und haben mehrere Bilder ihrer Gesichter und Körper im Rahmen einer Photowerkstatt mit Ursula Dören, Photographin aus Dortmund, aufnehmen lassen. Die Teilnehmerinnen regten für die nächste Werkstatt von offizieller kirchlicher Seite ein Schuldbekenntnis zur Hexenverfolgung und stärkere Kampagnenarbeit an. Mary John Mananzan, die eine Schule in Manila mit ca. 6000 Schülerinnen und Schülern leitet, bot einen E-Mail-Austausch zwischen deutschen und philippinischen Schülerinnen an..

Anja Vollendorf
Evangelische Frauenhilfe in Westfalen, Soest
Tel. 02921/ 371 230

Die Stimme der Frauen stärken

Vertreterinnen römisch-katholischer, evangelischer, methodistischer, altkatholischer und baptistischer Frauenorganisationen haben im Oktober in Frankfurt am Main den "Christinnenrat - Ökumenische Arbeitsgemeinschaft in Deutschland" gegründet. Diese neue bundesweite Organisation ist ein Ergebnis der vom Ökumenischen Rat der Kirchen ausgerufenen "Dekade der Kirchen in Solidarität mit den Frauen" von 1988 bis 1998. Das ökumenische Frauengremium plant durch Gespräche mit Kirchenleitungen, Öffentlichkeitsarbeit und durch bundesweite ökumenische Versammlungen "die Stimme der Frauen zu stärken". Der Christinnenrat will damit dem Ziel der Einheit und der Erneuerung der christlichen Kirchen dienen. Er bleibt für weitere Mitgliedschaften offen und will Verbindung zur weltweiten ökumenischen Frauenbewegung halten und die Zusammenarbeit stärken. In den Vorstand gewählt wurden Irmgard Stanullo vom baptischen Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, die Vizepräsidentin der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands, Doris Michalke, sowie die Pfarrerin Anja Vollendorf von der Evangelischen Frauenhilfe von Westfalen. Die Geschäftsstelle ist bei der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) in Düsseldorf eingerichtet worden.

Ökumenischer Christinnenrat,
Prinz-Georg-Strasse 44, 40477 Düsseldorf

Pilgern in Denkendorf

Alte Pilgertraditionen werden in der Württembergischen Landeskirche neu entdeckt. So bietet die Fortbildungsstätte Kloster Denkendorf einen ökumenischen Pilgerweg „Unterwegs zum Leben“ an. In Denkendorf wurde die erste Propstei des Ordens vom Heiligen Grab in Jerusalem nördlich der Alpen mit einer symbolischen Grabstätte Christi in der Krypta errichtet. Außerdem befand sich dort eine Reliquie mit angeblichen Splittern vom Kreuz. Der Platz entwickelte sich zu einem Ersatzort für Jerusalem-Wallfahren. Gemeinsam mit den evangelischen und katholischen Gemeinden am Ort sowie dem evangelischen und dem katholischen Bildungswerk Esslingen sind Gemeinden in der Zeit vom 12. März bis 11. Juni 2000 eingeladen, sich aus einem „Warenkorb“ an Angeboten, ihren eigenen Pilgerweg nach Denkendorf zusammenzustellen.

Information:
Pfarramt der Klosterkirche,
Klosterhof, 73770 Denkendorf,
Tel. 07ll/ 3461160.

Papua-Haus in Witten

"Ich habe noch nie einen Zug gesehen." Diese Äußerung von Albertina, einer jungen Frau aus West-Papua hat mir neu klargemacht, was Kulturschock bedeutet. Elf junge Erwachsene haben den Riesen - Schritt gewagt: aus ihren Dörfern am Rande des Regenwaldes am Äquator nach Europa, nach Deutschland, ins Ruhrgebiet, in den Kirchenkreis Hattingen-Witten. Und wir haben es gewagt, sie einzuladen, für fünf Wochen in unseren Teil der Welt zu kommen. "Work camp 2000" haben wir diese Begegnung genannt, denn im Mittelpunkt unserer fünf Wochen stand eine gemeinsamer Arbeitseinsatz: Elf Papuas und elf Deutsche bauten mitten in Witten ein traditionelles Papua-Haus. Während der Bauzeit lebten wir zusammen in einem Gemeindehaus. Das gemeinsame Essen, das Singen, das (Volleyball)Spielen und die gemeinsamen Abendgottesdienste brachten uns einander näher - eine interkulturelle Lebensgemeinschaft auf Zeit. Warum ein Papua-Haus in Witten? Es ist der Versuch, einmal ein Stück der reichen Kultur des Südens in den Norden zu bringen, gegenüber einer weit verbreiteten Überheblichkeit der "entwickelten" Welt. Und: das Papua-Haus soll ein öffentlich sichtbares Zeichen unserer Partnerschaft sein, mitten in der Stadt. Auch wenn es aus Bambus gebaut ist, ist es natürlich kein originales Papua-Haus. Das haben schon die fehlenden Palmblätter und die deutschen Bauvorschriften verhindert. Doch gerade das macht das Symbolhafte dieses Hauses aus: wo zwei Kulturen sich treffen, entsteht etwas Neues, etwas noch nie Dagewesenes. Das ist das Spannende, das kreative Potential, das in so einer Begegnung liegt. So lange unser Klima es zulässt, soll das Papua-Haus stehen bleiben, als Ort für ökumenisches und interkulturelles Lernen. Die ersten Schulklassen, Konfirmanden- und Erwachsenengruppen waren schon da! Am Beeindruckendsten war für mich die Arbeit mit Kindern, die staunten und ohne Ende fragten, die sich hineinnehmen ließen in die fremde Welt. Gelernt habe ich auch von der Frömmigkeit und Spiritualität unserer Gäste: Ihre Selbstverständlichkeit des Gebets, ihre Achtung vor dem Wort Gottes ("Wie könnt ihr die Bibel nach der Lesung einfach unter den Stuhl auf den Boden legen, sie ist doch heilig!"). Nun sind sie wieder zu Hause in ihren Dörfern, im Regenwald, am Meer. Mit schlechten Bildungschancen, Arbeitslosigkeit und der andauernden Bedrückung durch das indonesische Militär. Traumatisiert durch die Zeit der Diktatur. Voller Hoffnung auf Zukunft, auf politische und wirtschaftliche Selbstbestimmung.Sie brauchen unsere Gebete, unsere Solidarität, unsere politische Lobbyarbeit. Ihre Lieder sind noch hier, noch klingen ihre Stimmen in meinen Ohren. Und das Papua-Haus steht da.... Vor zehn Jahren begann der Weg der Partnerschaft zwischen dem Kirchenkreis Hattingen-Witten und den Kirchenkreisen Sarmi-Ost und Sarmi-West in West-Papua, der östlichsten Provinz Indonesiens. Es ist seitdem immer wieder ein mühevolles Buchstabieren dieses Wortes: Partner-schaft. Vor allem die Gefahr, dass das Wissen um die Wahrheit des Einsseins in Christus die fundamentalen Unterschiede der Lebenschancen verdeckt. Die Gefahr, dass das freudige Zusammensein die Dominanz durch die Macht unseres Geldes und unseres Bildungsvorsprungs zukleistert. Partnerschafts - Arbeit, ein Weg, zu dem ich trotz aller Schwierigkeit keine Alternative sehe. Weltweite Ökumene will gelebt werden, muss erfahrbar werden. Angesichts einer Globalisierung, die nur auf Wirtschaftsdaten und Aktienkurse blickt, bauen wir eine Globalisierung von unten auf, indem wir Begegnung versuchen. Bald beginnt die Vorbereitung für eine neue Gruppe von Jugendlichen aus Hattingen-Witten für eine Begegnung 2002 in Papua. Dann wird die Überschrift heißen: "Ich habe noch nie ein Auslegerboot gesehen".

Dietrich Weinbrenner,
Gemeindedienst, Ardeystr. 75, 58452 Witten,
Tel. 02302/ 912346, Fax 02302/ 9100727,
Link:
www.plakat-witten.de/papua-haus

NRW-Bündnis für Toleranz und Zivilcourage

Dem nordrhein-westfälischen Bündnis für Toleranz und Zivilcourage - Gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit hat sich auch die Evangelische Kirche von Westfalen angeschlossen.
Die Kirchenleitung ermutigt alle Gemeindeglieder, alle Verantwortlichen in Kirchengemeinden, Gruppen und kirchlichen Einrichtungen, sich verantwortlich einzumischen, jede Form von Diskriminierung aufzudecken und gegen menschenverachtende Gewalt aufzustehen: "Jeder Mensch, jeder Mann und jede Frau, sind als Bild Gottes geschaffen. Darin gründet ihre einmalige und unveräußerliche Würde. Der aktive Einsatz für das Lebensrecht und die Würde jedes einzelnen ist deshalb keine politische Streitfrage, zu der man so oder so stehen kann, er gehört zum Wesenskern unseres gemeinsamen christlichen Glaubens. Das verbindet uns mit dem weltweiten Bemühen der Christenheit zur Überwindung von Gewalt."

Dekadeeröffnung in Westfalen

Die regionale Eröffnung der Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt wird in Westfalen am 11. Februar 2000 stattfinden. Die Gemeinden sind eingeladen, in den Sonntagsgottesdiensten entweder durch einzelne liturgische Elemente auf das Thema ‚Gewalt überwinden' einzugehen oder den gesamten Gottesdienst unter dieses Leitthema zu stellen. Entsprechende Materialien werden durch das Evangelische Missionswerk Westdeutschlands vorbereitet. Darüber hinaus wird der Vorschlag gemacht, im Anschluss an die Gottesdienste gemeinsam mit ökumenischen PartnerInnen in der Nachbarschaft Orte aufzusuchen, die im lokalen Kontext für die Erfahrung von Gewalt oder Gewaltüberwindung stehen, und dort ein Zeichen zu setzen, dass solche Orte in besonderer Weise in der Aufmerksamkeit kirchlichen Handelns stehen. Von diesen lokalen ‚Treffpunkten' aus kann ein gemeinsamer Aufbruch erfolgen zu einer zentralen westfälischen Veranstaltung am Nachmittag, die unter Beteiligung von Präses Manfred Sorg die Selbstverpflichtung der Evangelischen Kirche von Westfalen zur aktiven Aufnahme des Dekadeaufrufes nach innen und außen verdeutlichen und feiern soll. Ort der Veranstaltung wird die Christuskirche Bochum sein.

Nähere Informationen:
Arbeitsstelle MÖWe der EKvW,
Jens Dechow, Olpe 35, 44135 Dortmund,
Tel. 0231/5409-73, Fax -21,
eMail:
jdechow@arbeitsstelle-moewe.de

Werkstatt zur Dekade zur Überwindung von Gewalt

Die zweite rheinisch-westfälisch-lippische Werkstatt zur Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt wird vom 16.-18. März 2001 in der Evangelischen Akademie Iserlohn stattfinden. Mit vielfältigen Workshops, kreativen Arbeitsformen, einer Infothek, Gottesdienst und theologischem Vortrag zielt sie darauf ab, praktische Handlungsansätze der Beteiligung an der Ökumensichen Dekade zu vermitteln.

Arbeitsstelle MÖWe der EKvW,
Jens Dechow, Olpe 35, 44135 Dortmund,
Tel. 0231/5409-73, Fax -21,
eMail:
jdechow@arbeitsstelle-moewe.de.

Frauen und Rechtsextremismus

Widerstandsformen von Frauen gegen rechte Gewalt und die Verstrickung von Frauen in strukturelle und personale Gewalt gegen Fremde sind Schwerpunktthemen der westfälischen Frauenarbeit im Jahr 2001. In Zusammenarbeit mit Trainerinnen aus Indien und den Philippinen sollen zum Auftakt der "Ökumenischen Dekade zur Überwindung von Gewalt" bei der "Soester Werkstatt" geschlechtsspezifische Widerstandformen erarbeitet und trainiert werden. Um Mittäterinnenschaft von Frauen an rassistischer Gewalt geht es in der Zeitung "Lila Blätter" des Frauenreferates. Die westfälischen Friedensfrauen machen rechte Gewalt zum Thema ihrer Jahrestagung. Ziel der Aktivitäten ist auch die Aktualisierung des in der Frauenarbeit zum Thema vorhandenen Materials.

Arbeitsstelle
MÖWe der EKvW, Kirsten Schönewolff,
Tel. 0231/ 540974

Personalwechsel

Im Arbeitsbereich „Gerechtigkeit für Frauen“ in der Arbeitsstelle für Mission, Oekumene und Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen steht ein Wechsel an. Pfarrerin Stefanie Lüders, die den Arbeitsbereich „Gerechtigkeit für Frauen“ in der MÖWe aufgebaut hat, wechselt in den Gemeindedienst. Nachfolgerin zum 1. März wird die 34jährige Pfarrerin Kirsten Schönewolf. Die MÖWe nimmt innerhalb Westfalens die Begleitung des Konziliaren Prozesses wahr und fungiert als Knotenpunkt im Oekumenischen Netz.

Jens Dechow, Arbeitsstelle Mission, Oekumene,
Weltverantwortung (MÖWe) der EKvW,
Olpe 35, 44135 Dortmund,
Tel. 0231-5409-73, Fax 0231-5409-21,
eMail:
ök-netz@arbeitsstelle-moewe.de
Link:
www.arbeitsstelle-moewe.de.

Werkstatt zur Dekade

Eine Werkstatt zur Dekade zur Überwindung von Gewalt bietet die Evangelische Kirche von Westfalen gemeinsam mit der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Lippischen Landeskirche vom 31.3. bis 2.4. an. Die Tagung in der Evangelischen Akademie Iserlohn richtet sich an MulitplikatorInnen aus kirchlichen Einrichtungen, Gruppen und Initiativen. Sie soll ein regionales Aufbruchssignal in die Oekumenische Dekade setzen, Erwartungen und Beteiligungsmöglichkeiten bezüglich der Dekade formulieren, Projekte und Aktionen anstoßen und Bereichen erkunden - etwa bzgl. der Erarbeitung von Materialien - in denen eine Abstimmung untereinander und Zusammenarbeit der Landeskirchen in Nordrhein-Westfalen sinnvoll ist.

Kontakt:
Arbeitsstelle MÖWe,
Tel. 0231/5409-73, Fax -21,
eMail:
buero@arbeitsstelle-moewe.de.


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