Oekumenischer Ratschlag

Samstag, 05. Juni 2021 (digital) Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung: Der Beitrag von Basisinitiativen für das Leben von Gemeinden

 

Zwischen Oekumenischem Kirchentag und Oekumenischer Vollversammlung des Weltrates der Kirchen in Karlsruhe

Gerechtigkeit, Frieden,

Bewahrung der Schöpfung:

Der Beitrag von Basisinitiativen

für das Leben von Gemeinden


Herzliche Einladung auf
Samstag, 05. Juni 2021
[Digitale Veranstaltung]


ZIELE DES TREFFENS

Mit Beiträgen von  ökumenischen Basisinitiativen zum  Leben in Gemeinden  mit Bezug auf den Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfungsbewahrung und die Agenda 2030 befasst sich der kommende Oekumenische Ratschlag.

Philip Potter (früherer Generalsekretär des Oekumenischen Rates der Kirchen): „Ich möchte, dass die Gemeinden etwas dazu sagen, welche Taten wir unseren Worten folgen lassen müssen. Wofür sind wir bereit, uns dreckig zu machen und verwundbar zu werden?“

Austausch und Abmachungen

Der Ratschlag tauscht sich aus zu Möglichkeiten für Kooperationen von Initiativen, trifft ggf. Abmachungen und entwickelt Perspektiven vor allem zu den Vorschlägen für eine neue ökumenische Dekade angesichts der geschichtlich einmaligen Herausforderungen im Bereich Schöpfung und Klimawandel, Gerechtigkeit und die dahinterstehenden Systemfrage und Frieden.

Hintergrund

Der Oekumenische Ratschlag ist ein bundesweites Treffen, zu dem ökumenisch Engagierte und Initiativgruppen zur Positionsbestimmung  und Absprachen für Kooperationen seit dem Anfang des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Schöpfungsbewahrung zusammenkommen.

Weitere Informationen im Internet unter www.oekumenischer-ratschlag.de


GEPLANTER ABLAUF
Die Veranstaltung findet ausschließlich digital statt.
09.45                 Öffnung des digitalen Veranstaltungsraumes
10.00                 Begrüßung (Werner Gebert)
10.10 - 10.40     Spiritueller Impuls (Peter Schönhöffer, Christof Grosse und Matthias Stöckermann)
10.40 - 11.10     Input:  „Gedanken und Anregungen zur zukünftigen Arbeit des OeNiD“ (Norbert Bernholt)
11.10 - 11.40     Aussprache in Gruppen über die zukünftige Arbeit des OeNiD (Kritik, Vorschläge und Fragen) anschl. Aussprache im Plenum und Ergebnissicherung
12.15 – 13.00    Pause - Zeit für mögliche Vernetzungen und persönlichen Austausch
13.00 - 14.00     Impuls: „Das Erbe Philip Potters nützen!" - mit Bischöfin em. Wartenberg-Potter und Werner Gebert
14.00- 14.30      Gruppenarbeit:  Impulse aus dem Werk Philip Potters  für die Arbeit des OeNiD
Gruppe 1:           Ökologie (z.B. „Grüne Reformation")
Gruppe 2:           Frieden und Sicherheit (z.B. „Sicherheit neu denken")
Gruppe 3:           Ökonomie entgöttern (z.B. „Zachäus- Projekt")
14.30 -14.45      Berichte aus den Gruppen und Vereinbarungen
14.45 -15.30      Rückblick auf den digitalen 3. Ökumenischen Kirchentag  und  Ausblick auf die Vollversammlung des Oekumenischen Rates der Kirchen (World Council of Churches) 2022  in Karlsruhe  (OeNiD, Casa Comùn, Petitum, Votum der Akademie solidarische Ökonomie)
15.30                 Abschluss, nächster Termin
       

                                                                                          Planungsstand: 2021  04 25

ANMELDUNG


Wir erbitten für die Übersendung eines Links und die Teilnehmendenliste eine Anmeldung für den Ratschlag entweder per E-Mail an info@kommunale-oekumene mit Kopie an ecunet@t-online.de oder per Post.
Mit Ihrer Anmeldung zum Ratschlag erlauben Sie uns, diese im Rahmen dieser Veranstaltung zu nutzen und auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Falls Sie dies nicht wünschen, geben Sie es bitte explizit an.


Die Vorbereitungsgruppe:   

        
Norbert Bernholt, Werner Gebert, Christof Grosse, Juliane Peschel-Paetzold, Matthias Stöckermann, Ulrich Schmitthenner, Peter Schönhöffer, Dr. Wolfgang Thon, Dr. Klaus Wazlawi

 

Kontakt:


Oekumenisches Netz in Deutschland: Geschäftsstelle der kommunalen Oekumene Berlin Treptow- Köpenick, z.H. Dr. Klaus Wazlawik, Rudower Straße 23, 12557 Berlin, Telefon: 030 - 467 345 94, E-Mail: infodontospamme@gowaway.kommunale-oekumene.de


Der Oekumenische Ratschlag findet in Trägerschaft der Stiftung Oekumene statt.
Das Projekt der Oekumenischen Ratschläge 2020 und 2021 wird gefördert von Brot für die Welt, Misereor und den evangelischen Landeskirchen in Baden, Hannover, Rheinland, Westfalen und Württemberg.


Stiftung Oekumene, Lindenspürstr. 30, 70176 Stuttgart, ecunet@t-online.de


Spenden an die Stiftung Oekumene:/Ratschlag
IBAN DE38 5206 0410 0000 4141 90

 

 

 

 

Oekumenischer Ratschlag Herbst 2020

Pressemitteilung

 

Fuer Dekade zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung 2021 – 2030

Eine Bitte an den Oekumenischen Rat der Kirchen (Petitum)

 

Mit dem bevorstehenden Oekumenischen Kirchentag (OeKT) in Frankfurt 2021 und der Vollversammlung des OeRK 2022 befasste sich der Oekumenische Ratschlag von Basisinitiativen in einer virtuellen Konferenz am 14. November 2020.

Abgestimmt wurden die vorgesehenen und vom OeKT angenommenen  Staende, Ausstellung, Podien und Workshops der beteiligten Gruppen aus dem Ratschlag. Impulse kamen von Dr. Fernando Enns, Professor fuer Friedenstheologie in Hamburg und Mitglied des OeRK-Zentralausschusses, und Dr. Marc Witzenbacher, EKD-Beauftragter fuer die Vollversammlung in Karlsruhe.

Ein Ergebnis des Ratschlags wurde in einem Petitum an den OeRK zugunsten einer Dekade fuer Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung zusammengefasst. Darin heißt es: “Wir bitten den Oekumenischen Rat der Kirchen fuer den Zeitraum 2021 bis 2030 eine Dekade zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung auszurufen.” Die christlichen Kirchen moegen angesichts der einmaligen Herausforderungen unserer Zeit in einem Zehn-Jahres-Zeitraum fuer Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung zusammenwirken. Dabei sollen sie auch die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 aufgreifen und die Zusammenarbeit mit nichtkirchlichen Akteuren von der kommunalen bis zur internationalen Ebene suchen.

Statt Boersennachrichten taegliche Berichte zur Umsetzung der SDGs

Kirchliche Presseagenturen (z.B. epd und kna) werden gebeten, alternativ zu den taeglichen Boersennachrichten in der ARD, hinter denen Anreize zum Wachstum mit materiellem Ressourcen-verbrauch fuer eine Minderheit der Menschheit stehen, stattdessen taeglich ueber die Entwicklung bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zu berichten. Hier soll auch der systemisch uebergreifende Hoffnungshorizont der Christen sichtbar werden.

Kontakt: Oekumenisches Netz in Deutschland, Geschaeftsstelle der kommunalen Oekumene Treptow-Koepenick, Rudower Str. 23, 12557 Berlin, Tel.: 030/46734594, E-Mail: infodontospamme@gowaway.kommunale-oekumene.de oder Oekumenischer Informationsdienst, Lindenspuerstr. 30, 70176 Stuttgart, E-Mail: ecunetdontospamme@gowaway.t-online.de

 

 

Oekumenischer Ratschlag:

Dekade zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung 2021 – 2030

Eine Bitte an den Oekumenischen Rat der Kirchen (Petitum)

 

Wir bitten den Oekumenischen Rat der Kirchen fuer den Zeitraum 2021 bis 2030 eine Dekade zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung auszurufen.

Begruendung

Die Kirchen sollen fuer einen Zehn-Jahres-Zeitraum eingeladen werden, auf allen ihren Ebenen neue Schritte zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schoepfung zu gehen. Diese Begriffe zaehlen zu den zentralen biblischen und theologischen Themen. Ihre Relevanz fuer kirchliches Denken und Handeln muss in einer Zeit der Krise wiederentdeckt werden. Die Krise stellt uebliche Verhaltensweisen in Frage; sie oeffnet aber auch den Horizont fuer ein neues Denken. Der notwendige Neubau der Gesellschaft kann nur auf dem Fundament von Gerechtigkeit, Frieden und der Bewahrung der Schoepfung gelingen. Fuer christliche Weltsicht ist der Ausdruck „Schoepfung“ von Bedeutung, weil er den Anthropozentrismus von „Umwelt“ und eigene UEberheblichkeit ueberwindet.

Wir sehen mit Besorgnis mehrere Megatrends: Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich mit der großen Beschraenkung von Lebensmoeglichkeiten, die zunehmende Klimakatastrophe, Artensterben, Rassismus, Tendenzen zu meist patriarchalem Autoritarismus, Fortbestehen der Atomkriegsgefahr und neu die Digitalisierung in der Kriegsfuehrung mit Entpersoenlichung militaerischer Entscheidungen, sowie digitale Medien mit Relativierung von allgemeinen Wahrheiten. Wir nehmen diese Herausforderungen als untrennbar miteinander verknuepft wahr. Es gibt keinen haltbaren Frieden unter den Menschen ohne soziale Gerechtigkeit. Es gibt keine Gerechtigkeit, wenn der Mensch die Ressourcen der Schoepfung aufzehrt. Es gibt keinen Frieden unter den Menschen ohne Frieden mit der Schoepfung. Frieden zwischen den Voelkern und Gewaltfreiheit sind nur denkbar im Einklang mit sozialer und oekonomischer Gerechtigkeit einschließlich der Klimagerechtigkeit (Kingston/Jamaica 2011).

Der 1983 begonnene konziliare Prozess fasst die grundlegenden UEberlebens- und praktischen Glaubensfragen konkret und verbindlich zusammen und nimmt sie theologisch ernst. Er begreift sie als dringende Herausforderung an den christlichen Glauben und tritt in einen entsprechenden Lernprozess ein. Zahlreiche Erkenntnisse sind aus ihm gewachsen, die Erinnerung und weitere Kontinuitaet erfordern.

Er hat seine Wurzeln in der UEberzeugung, dass der Mensch zum Partner und Mitschoepfer Gottes berufen ist mit dem Auftrag, Geschichte zu gestalten. Mit seiner Analyse wird jeweils eine Beurteilung verbunden und es werden Handlungsmoeglichkeiten entwickelt.

Gottes Friede umfasst ein Leben in Wuerde, den Schutz vor Gewalt, der Bewahrung unserer Lebensgrundlagen, den Abbau von Ungerechtigkeit und Not, die Staerkung von Recht, Freiheit und kultureller Vielfalt.

Die Vereinten Nationen haben eine Agenda 2030 beschlossen, die 17 Ziele Nachhaltiger Entwicklung (SDG’s) mit 169 Unterzielen umfasst. Die Umsetzung dieser Ziele braucht die Unterstuetzung moeglichst vieler Menschen. Zur ihrer Zusammenfassung und breitenwirksamen Vermittlung eignen sich die drei Begriffe „Gerechtigkeit, Frieden und Schoepfung“ am besten. Sie sind sowohl in den Kirchen als auch in der weiteren OEffentlichkeit vertraut.

Bereits die Schlusserklaerung der Konferenz der Vereinten Nationen zur Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro 1992 endet: „Frieden, Entwicklung und Umweltschutz haengen voneinander ab; sie lassen sich nicht trennen.“ Das war eine Ausgangsbasis fuer die spaeteren Nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDGs).

Papst Franziskus bekraeftigte: „Friede, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schoepfung sind drei absolut miteinander verbundene Themen, die nicht getrennt und einzeln behandelt werden koennen, ohne erneut in Reduktionismus zu verfallen.“ („Laudato Si“, Rom 2015, Abs. 92)

Diese Begriffstrias findet sich bereits z.B. in Deutschland in Gesangbuechern, in der Bezeichnung von kirchlichen Dienststellen ebenso wie etwa in der Praeambel der Verfassung des Freistaats Sachsen oder im Schulgesetz von Mecklenburg- Vorpommern. Die Oekumenische Versammlung 2014 in Mainz hat sie erneut entfaltet.

Mit der vorgeschlagenen Dekade wuerde ein Zusammenwirken von Kirchen mit Zivilgesellschaft, Kommunen und staatlichen Institutionen mit Blick auf die Nachhaltigen Entwicklungsziele erleichtert.

 

Zur Umsetzung

Wir wollen in unseren Kirchen, Gemeinden und Gruppen bereit werden zu einer Umkehr in Lebensstil und Wirtschaftsweise.

Dazu fordert die global wachsende Kluft zwischen arm und reich heraus. Das Menschenrecht auf Wuerde, auf Land, Wasser, gesunde Luft, Bildung und Gesundheitsfuersorge muessen Prioritaet erhalten vor einer jeweiligen privaten gewinnorientierten Nutzung der globalen Gueter.

Die Integritaet der Schoepfung und die Artenvielfalt sind zu schuetzen. Wir moechten auf indigene Bevoelkerungen hoeren. Dazu sind die oekumenischen Team Visits besonders geeignet bei denen, die unter den katastrophalen Folgen leiden muessen und schmerzhafte Verluste und Wunden davontragen, dabei aber gleichzeitig ueber schoepfungsfreundliches Wissen verfuegen.

Wir muessen „Sicherheit“ neu denken. Unsere Zielsetzungen von Gewaltfreiheit, Abschaffung von Atomwaffen und automatisierten Drohnen umfassen die konkrete Forderung nach einer finanziell deutlich besseren Ausstattung der zivilen Konfliktbearbeitung. Instrumente zur Gewaltpraevention und Mediation muessen systematisch ausgebaut werden. Der Ruestungsexport muss reduziert und effektiv kontrolliert werden.

Wir unterstuetzen im oekumenischen Gespraech folgende Forderungen und Ziele aus der „Wuppertaler Erklaerung“ (2019): „Die oekumenische Bewegung hat sich schon lange zu einem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens und zur Integritaet der Schoepfung bekannt. Diese Ziele erfordern dringend neue Schritte auf dem vor uns liegenden Weg der oekologischen Gerechtigkeit. Wir wissen uns verpflichtet, die globale oekumenische Bewegung zu einer umfassenden oekologischen Transformation der Gesellschaften aufzurufen.“

UEber die Wuppertaler Erklaerung hinausgehend und dem Klima-Abkommen von Paris 2015 folgend verlangen wir bei der Bewaeltigung der Klimakrise ein gerechtes Teilen und Tragen der finanziellen Lasten durch die Verursacher und eine Unterstuetzung der besonders betroffenen Laender des globalen Suedens.

Wir schließen uns außerdem den folgenden Forderungen aus dem „Offenen Brief zur Wuppertaler Erklaerung“ (2019) an: „Letztlich ist „eine radikale Abkehr von den unsere Wirtschaften bislang dominierenden kapitalistischen Triebfedern Wachstum und Profit“ erforderlich. Es geht „um die UEberwindung der ‚imperialen Lebensweise‘ und ein grundsaetzlich anderes Wirtschaftssystem.“

Der Oekumenische Rat der Kirchen kann ueber Internet und soziale Medien eine weltweit erreichbare Plattform einrichten, auf der ein Austausch von Initiativen auf den verschiedenen Ebenen von Kirche ermoeglicht wird.

Kirchliche Presseagenturen (in Deutschland z.B. epd und kna) werden gebeten, alternativ zu den taeglichen Boersennachrichten, hierzulande etwa in der ARD, hinter denen Anreize zum Wachstum mit materiellem Ressourcenverbrauch fuer eine Minderheit der Menschheit stehen, als fuer die Bewusstseinsbildung notwendig taeglich ueber die Entwicklung bei der Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zu berichten. Hierbei soll auch der systemisch uebergreifende Hoffnungshorizont der Christen sichtbar werden.

Mit solchen Schritten kann die Einheit der christlichen Kirchen deutlich werden.

Herzstueck

Wir sehnen uns nach dem sichtbaren Einssein des Leibes Christi,

Wir erwarten die Heilung menschlicher Gemeinschaft

und das Wohlergehen von Gottes ganzer Schoepfung.

Wir sind durchdrungen von der Vision einer Kirche,

dem Volk Gottes auf dem Weg miteinander,

das Einspruch erhebt gegen alle Trennungen aufgrund von Rasse, Geschlecht, Alter oder Kultur,

das Gerechtigkeit und Frieden zu verwirklichen sucht

und die Integritaet der Schoepfung achtet.

(Aus der Botschaft der OeRK-Vollversammlung Harare 1998)

 

Oekumenisches Netz in Deutschland, Oekumenischer Ratschlag vom 14. November 2020

Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Laden Sie sich hier die Einladung zum Oekumenischen Ratschlag 2020 Herbst herunter (PDF).

 

(Für Oekumenische Ratschläge seit 2014 bitte nach unten scrollen)

Der Oekumenische Ratschlag findet wegen der neuen Corona-Bestimmungen virtuell statt!

Die Einwahldaten gehen den Angemeldeten per E-Mail zu.

 

Die Vorbereitungsgruppe:

Norbert Bernholt, Werner Gebert, Christof Grosse, Juliane Peschel-Paetzold, Matthias Stöckermann, Ulrich Schmitthenner, Peter Schönhöffer, Dr. Wolfgang Thon, Dr. Klaus Wazlawik.

Die Ergebnisse der zurückliegenden Oekumenischen Ratschläge seit der Oekumenischen Versammlung 2014 in Mainz können im Internet unter www.oekumenischer-ratschlag.de eingesehen werden.

 

Kontakt:

Oekumenisches Netz in Deutschland:
Geschäftsstelle der kommunalen Oekumene Berlin Treptow-Köpenick,
Dr. Klaus Wazlawik, Rudower Straße 23, 12557 Berlin,
Telefon: 030 -467 345 94,
E-Mail: info@kommunale-oekumene.de

Der Oekumenische Ratschlag findet in Trägerschaft der Stiftung Oekumene statt.

Stiftung Oekumene, Lindenspürstr. 30, 70176 Stuttgart

 

Spenden willkommen:

IBAN DE38 5206 0410 0000 4141 90
BIC GENODEF1EK1

 
 

Bisherige Oekumenische Ratschläge seit 2014

 

Oekumenische Versammlung 2014 vom 30. April bis 4. Mai in Mainz: „Die Zukunft, die wir meinen – Leben statt Zerstörung. Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung“.

Oekumenischer Ratschlag Sommer 2015 am 6. und 7. Juni in Stuttgart: „Die Schuldenkrise – eine Krise des Kapitalismus“

Oekumenischer Ratschlag Frühjahr 2016 am 30. April in Frankfurt: „Spiritualität als wichtiger Baustein der großen Transformation“

Oekumenischer Ratschlag Herbst 2016 am 9. Oktober in Nürnberg: „Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit. Frieden und Bewahrung der Schöpfung und die UNO-Ziele zu Nachhaltiger Entwicklung“


Oekumenischer Ratschlag Frühjahr 2017 am 27. Mai in Berlin: „Sind wir noch zu retten? Die planetarische Krise und die UN-Nachhaltigkeitsziele“

Oekumenischer Ratschlag Herbst 2017 am 8. Oktober in Mannheim: „Eine neue Reformation ist notwendig“

Oekumenischer Ratschlag Frühjahr 2018 am 14. April in Frankfurt: „Für eine Wirtschaft, die dem Leben dient – Ausbrechen aus den strukturellen Gewalttätigkeiten der Ökonomie“ .

Oekumenischer Ratschlag Herbst 2018 am Freitag 09. / Samstag 10. November 2018 in Minden: "35 Jahre Konziliarer Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung" - "Grüne Reformation und Ökologische Theologie"

Oekumenischer Ratschlag Sommer 2019 am 22. Juni 2019 in Dortmund: "Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen als Herausforderung an die Kirchen - für eine ökumenische Qualifizierung der SDGs"

Oekumenischer Ratschlag Frühjahr 2020 am 07. März 2020 in Frankfurt: "Zur Rolle der Oekumene für eine nachhaltige Entwicklung"

Oekumenischer Ratschlag Herbst 2020 am 14. November 2020 Digital: "Oekumenischer Kirchentag
Beiträge der Basisökumene"